Advent und Weihnachten

Der Weihnachtsstern

Jedes Jahr beliebt unter den Weihnachtsblühern ist der Weihnachtsstern. Er blüht zwischen November und Dezember und erfreut die Augen mit seinen prächtigen Farben. Inzwischen gibt es den Weihnachtsstern nicht nur in Rot, sondern auch in verschiedenen Farbvariationen wie rosa, apricot und cremeweiss.

Ursprünglich stammt der Weihnachtsstern aus Mittel- und Südamerika, wo er bis 5 Meter hoch werden kann. 

Achtung, der Weihnachtsstern reagiert äusserst empfindlich auf zu viel Wasser. Giessen Sie immer mässig und mit zimmerwarmem Wasser. Vergilbte Blätter können ein Anzeichen für zu kalte Standorte oder zu viel Giessen. Stellen Sie Ihren Weihnachtsstern deshalb an einen hellen Standort mit mindestens 15 °C.

Der Adventskranz

Laut der Geschichte entstand der Adventskranz 1839 durch den Theologen und Erzieher Johann Hinrich Wichern. Der Erzählung nach nahm sich Wichern einiger Kinder an, die in grosser Armut lebten. Als Wichern während der Adventszeit immer wieder gefragt wurde, wann denn endlich Weihnachten sei, baute er einen Holzkranz aus einem Wagenrad, mit 19 kleinen roten und vier grossen weissen Kerzen. Jeden Tag wurde eine neue Kerze angezündet und an den Adventstagen zusätzlich eine Grosse. So konnten die Kinder die Tage bis Weihnachten abzählen. Aus dieser Ausführung hat sich der heutige Adventskranz mit seinen vier Kerzen entwickelt.

Johann Hinrich Wichern gilt seither als Erfinder. Allerdings ist unklar, ob er nicht auf andere Traditionen zurückgegriffen hat.

Erstaunliches rund um den Advent

Hier einige interessante und amüsante Fakten rund um den Advent:

  • Wussten Sie, dass die Adventszeit in einigen Pfarreien des Bistums Lugano noch heute sechs Wochen dauert? Vor langer Zeit währte sie überall zwischen vier und sechs Sonntagen, bis Papst Gregor der Grosse sie im 7. Jahrhundert auf vier Adventssonntage festlegte.
  • Wussten Sie, dass die Engel in der früheren DDR „Jahresendflügelfiguren“ hiessen? Die DDR war für die Herstellung ihrer Holzengel berühmt. Da diese aber nicht so richtig in die politische Landschaft passen wollten, musste man dafür einen anderen Namen finden. Als Boten von Göttern oder Gott sind Engel in praktisch allen Weltreligionen anzutreffen und kommen in der Weihnachtsgeschichte gleich mehrmals vor.
  • Wussten Sie, dass Christbaumkugeln den Apfel symbolisieren, mit dem Eva ihren Adam im Paradies verführt haben soll? Ohne den Sündenfall und die Vertreibung aus dem Garten Eden wäre Christi Geburt nicht notwendig geworden. – 2011 wurde übrigens ein Rekord erreicht. Die Glasbläserei Joska in Bodenmais (Deutschland) fertigte nämlich die grösste mundgeblasene Christbaumkugel der Welt an. Diese hatte einen Durchmesser von 60 cm und wog 5 Kilo.

Engel & Co. – oder doch lieber Kobolde und Geister?

In der Schweiz ist der Advent die Zeit der Kerzen, Kränze, Äste, Lichterketten, Adventskalender und Samichläuse. In andern europäischen Ländern ist die Vorweihnachtszeit auch mit Kobolden, Gnomen, Hexen, Weihnachtszwergen und Väterchen Frost verbunden.

Seit es den Advent gibt, ist dieser bei Christen als Vorbereitungszeit auf die Geburt von Jesus gedacht. Da ist es eigentlich erstaunlich, wie sehr sich die Traditionen im Advent unterscheiden, sogar im heutigen Europa.

Von Kobolden, Hausgeistern, Gnomen und Hexen

Es gibt Brauchtum im Advent, das recht wenig mit dem Christentum gemein hat. So z. B. in Dänemark, wo Kobolde, die so genannten „Julenisse“, zur Adventszeit gehören und die Leute bis Weihnachten mit Streichen in Atem halten. Schon netter sind da die schwedischen Hausgeister „Tomte“, die während der Vorweihnachtszeit beim Basteln, Putzen und Backen helfen. Als Dank stellen ihnen schwedische Kinder süssen Milchbrei vor die Haustür. In Estland spielen während der Adventszeit Gnome und Hexen eine wichtige Rolle. Die Gnome beschenken die Kinder fast täglich mit Früchten und Süssigkeiten, während die Hexen in den Häusern nach schmutzigen Besen suchen. Sobald sie einen finden, können sie damit fliegen, Unfug treiben und die Esten ärgern. Das kann man nur so verhindern, dass man alle Besen rechtzeitig säubert. Denn mit sauberen Besen können Hexen offenbar nicht fliegen. Besonders Kinder putzen eifrig, weil sie für diese Arbeit eine Belohnung bekommen.

Apropos Hexen: In Italien gibt es die alte Befana. Sie kommt am Dreikönigstag durch den Schornstein und bringt braven Kindern Süssigkeiten, bösen hingegen Asche und Kohle. Wieso aber trifft man in der Weihnachtszeit im Brauchtum vieler Länder Hexen an? Ganz einfach: In der Antike feierte man um die Wintersonnenwende herum die Wiedergeburt der Natur, und zwar durch eine heidnische Repräsentantin von „Mutter Natur“. Diese stellte man sich meist als alte Frau oder Hexe vor, die das alte Jahr symbolisierte und mancherorts auf einem Besen durch die Luft ritt. In Italien wurde aus der alten Frau eine „gute Hexe“, welche kleine Geschenke verteilt, um so symbolisch den Samen für gute Taten im neuen Jahr zu säen.

Vassilius, Väterchen Frost und Schneeflocke statt Samichlaus

Nicht überall bringt am 6. Dezember der Samichlaus, Heilige Nikolaus oder Sinterklaas Geschenke. Denn griechische Kinder werden erst zum Neujahrstag verwöhnt, wenn ihnen in der Nacht zum 1. Januar der Heilige Vassilius Süssigkeiten und andere Gaben vors Bett legt. Auch in Russland müssen sich Kinder bis zum Jahresende gedulden. Denn dann kommt Väterchen Frost zusammen mit seiner Gehilfin „Schneeflöckchen" (Snegurotschka). Im ganzen Land werden die beiden mit fröhlicher Musik begrüßt. Wenn Väterchen Frost erscheint, stampft er zur Begrüssung mit seinem Wanderstab – einem grossen künstlichen Eiszapfen – fest auf den Boden. Bevor die Kinder Ihre Geschenke bekommen, sagen sie kleine Gedichte auf oder tanzen um einen Weihnachtsbaum.

Ein „kleiner Scheisser“ als Krippenfigur

Tja, und dann sind natürlich auch Krippen wichtig, beispielsweise in Spanien. Eine Besonderheit gibt’s hier in Katalonien, und zwar in Form des „Caganer“ (katalanisch für „kleiner Scheisser“). Das ist eine eigenwillige Krippenfigur aus dem katalanischen Kulturkreis, die einen Jungen mit heruntergelassener Hose darstellt. Der Ursprung dieser Tradition wird im 17. Jahrhundert vermutet. Üblicherweise wird der Caganer unauffällig und abseits des Stalls mit der Heiligen Familie positioniert. Aber der Grund, eine Figur in die „heilige Szenerie“ aufzunehmen, die ganz offensichtlich ihren Darm entleert, ist nicht bekannt. Tatsache ist allerdings, dass selbst die katholische Kirche in Spanien die Anwesenheit des Caganer in der Weihnachtskrippe akzeptiert.

Countdown: Mal schimmernd, mal duftend oder märchenhaft

Während wir als Zählhilfe bis Weihnachten den Adventskalender kennen, gehört für dänische Kinder die Kalenderkerze zur Adventszeit. Auf ihr sind die einzelnen Tage bis Weihnachten mit Strichen oder Zahlen markiert; und deshalb lässt man die Kerze jeden Tag nur bis zur jeweiligen Markierung abbrennen. In Norwegen hingegen bestecken Kinder eine Orange mit 24 Gewürznelken und ziehen anschliessend jeden Tag eine davon heraus. Am spannendsten scheint es in Island zu sein. Denn dort sind es die dreizehn „Weihnachtszwerge von den Bergen“, die den Kindern die Zeit bis Weihnachten vertreiben und auch kleine Geschenke bringen. Der erste Weihnachtszwerg taucht 13 Tage vor Heiligabend auf, der letzte am 24. Dezember.

Festlich, besinnlich, natürlich: Wie es euch gefällt …

Wir zählen die Tage bis zum Weihnachtsfest mit den vier Kerzen des Adventskranzes, anderswo kann das anders sein. Eins ist allerdings sicher. Ob man die Adventszeit nun mit Kerzen, Tannengrün, Engeln, Sternen und Christbaumkugeln mag oder lieber „Alice im Wunderland“ spielt und sich mit einem Märchenland samt Feen und Elfen umgibt: Erlaubt ist alles, was gefällt. Liebevoll ausgewählte Accessoires sind jedenfalls ein Renner, und sie machen aus Advents- und Türkränzen, aus Weihnachtssternen, Christrosen, Amaryllis & Co. das ganz individuelle, persönliche Highlight.

So gelingt Ihnen der schönste aller Weihnachtsbäume

Seien Sie sich selbst

Machen Sie zuerst ein Farb- und Stilkonzept. Besonders viel Freude macht der Weihnachtsbaum, wenn Sie sich beim Schmücken auf Ihren ganz persönlichen Stil besinnen und auf Ihre Lieblingsfarbe setzen. Lassen Sie sich von Trends nicht verrückt machen, sondern seien Sie einfach sich selbst. Sobald das Konzept steht, kann es losgehen. Sie benötigen kleinen, mittleren und grossen Christbaumschmuck, möglichst matten UND glänzenden sowie unterschiedliche Formen. Das können Kugeln sein, aber auch Vögel, Sterne, längliche Deko-Elemente, Verspieltes usw. Die unterschiedlichen Formen machen die Dekoration spannungsreicher und wirken verbindend. Nun können Sie allenfalls noch überlegen, ob auch Tannzapfen, Zimtstangen, Maschen und Lametta eine Rolle spielen sollen.

Es werde Licht!

Bevor Sie sich ans Dekorieren machen, sollten Sie sich um die Lichterkette kümmern. Prüfen Sie zuerst, ob sie auch brennt und bringen Sie sie dann am Baum an. Lassen Sie die Lichterkette während des Christbaum-Schmückens brennen. Das gibt Ihnen ein besseres Feeling für Ihre kreative Arbeit. Es entsteht übrigens mehr Stimmung, wenn Sie möglichst viele Lichter anbringen und nicht knickern. Praktisch sind da die Lichterketten, die man aneinanderhängen und mit nur einem Transformator benützen kann. Ob bunt oder warm-weiss ist Geschmackssache. Aber achten Sie darauf, dass das Kabel grün ist. Tipp: Kaufen Sie sich einen Baumständer mit Wasserreservoir. Im Fachhandel gibt es sie mittlerweile aus den unterschiedlichsten Materialien, von Glas über Edelstahl bis Teak oder Keramik. Falls Sie diesen abdecken möchten, können Sie das mit schön verpackten Geschenken tun oder auch mit einem attraktiven Stoffstück. Letzteres hat den Vorteil, dass es herunterfallende Nadeln auffängt.

Tipps & Tricks beim Baumschmücken

Sobald es ans Dekorieren geht, platzieren Sie den kleinen bis mittleren Christbaumschmuck eher oben, den grösseren und grossen in der unteren Baumhälfte. Beginnen Sie mit den grössten und auffälligsten Stücken (z. B. grosse Kugeln, Sterne usw.) und verteilen Sie zuerst diese. Wichtig dabei ist, dass Sie einen Schwerpunkt schaffen. Der liegt an der oberen Linie des unteren Baumdrittels. Achten Sie zudem darauf, dass die Dreiecksform der Tanne erhalten bleibt, und schmücken Sie die Äste nicht nur aussen, sondern auch innen, in der Nähe des Stammes. Nur so bekommt der Baum Tiefe und wirkt dicht. Und noch etwas: Hängen Sie den Schmuck nicht zu weit ans Ende eines Zweiges, sonst zieht es diesen nach unten.

In der oberen Hälfte empfiehlt sich eher leichter, filigraner Weihnachtsschmuck. Zudem muss die Krone ein Highlight sein, mit einer wunderschönen Christbaumspitze, einem majestätischen Engel oder magischen Stern als krönendem Abschluss. Nicht zuletzt: Stilvoll wirkt, wenn Sie den Schmuck gruppenweise aufhängen, indem Sie z. B. zwei bis drei verschieden grosse Kugeln an einem Seiden- oder Satinband befestigen und zusammen aufhängen. Die Bänder können Sie ja zu einer schönen Masche binden. Apropos Maschen: Falls Sie Ihren Baum auch damit schmücken, sollten Sie diese über einem bereits hängenden Schmuck so anbringen, dass es aussieht, als würden sie den aufgehängten Weihnachtsschmuck halten. Zuletzt hängen Sie den für Sie schönsten Christbaumschmuck auf – und zwar an prominenten Stellen, wo man ihn am besten sieht.

Letzte Vorbereitungen

Vergessen Sie ob der kreativen Arbeit rund um Ihren Christbaum nicht, über andere Details nachzudenken. Haben Sie alle Geschenke eingekauft? Sind alle schön verpackt? Und haben Sie an die Tischdekos für Ihre festlichen Apéros und Essen gedacht? Vielleicht wird es ja Zeit, wieder einmal in Ihrem Blumengeschäft vorbeizuschauen. Denn festliche Blumen kann man z. B. auch im letzten Moment noch weltweit überbringen lassen. Zudem sind sie als Tischdekoration fast ein Muss. Nicht zuletzt verleihen Floristen auch Geschenkpäckchen mit wenigen Handgriffen das nötige Flair. Mit andern Worten: Sagen Sie’s mit Blumen, wobei an Weihnachten natürlich noch Immergrün, Kerzen, charmante Hingucker und weihnachtstypische Pflanzen wie Weihnachtsstern, Amaryllis und Christrosen dazu gehören.

Frühling oder Winter: Wann wurde Jesus geboren?

Am 25. Dezember ist Weihnachten. Das war nicht immer so. Denn Jesu Geburt wurde nicht immer im Dezember gefeiert. Zudem kannte man den 25. Dezember lange Zeit als Geburtstag des Sonnengottes Sol Invictus.

Für uns ist der 25. Dezember als Weihnachtsdatum selbstverständlich. Aber im Neuen Testament wird dieses Datum nicht genannt und war den ersten Christen unbekannt. Entsprechend wurden die unterschiedlichsten Tage dafür angenommen. Diese lagen teils im Frühjahr. Grund dafür ist die Weihnachtsgeschichte. Dort wird nämlich beschrieben, dass dann, als Jesus geboren wurde, Hirten in der Gegend auf freiem Feld bei ihren Herden lagerten. Da trat ein Engel zu ihnen und erzählte ihnen von der Geburt. Und die Hirten eilten zum vom Engel beschriebenen Stall, fanden Maria und Josef und das Kind in der Krippe.

Mit andern Worten: Die Weihnachtsgeschichte geht davon aus, dass Jesus in einem Monat geboren wurde, in dem die Hirten nachts bei ihren Herden sind. Und das war vor allem im Frühling der Fall, wenn die Lämmer zur Welt kommen. Deshalb wurde seine Geburt eine Zeitlang im Frühjahr gefeiert. In der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts wurde das Fest dann aber doch auf den 25. Dezember gelegt. Und dies, obwohl an diesem Tag nach damaliger römischer Tradition der Geburtstag des Sonnengottes Sol Invictus gefeiert wurde.

Geburtstag der Sonne – das Licht nimmt zu!

Sol Invictus war der „Nachfolger“ des antiken römischen Sonnengottes Sol Indiges, der angeblich schon bei der Stadtgründung Roms bekannt war. Er galt als allmächtig und allwissend und entwickelte sich zudem als Schutzgott der Kaiser. Ab 158 n. Chr. kam für den Sonnengott die Bezeichnung Sol Invictus auf, was so viel wie „unbesiegter Sonnengott“ bedeutet. Vor allem Kaiser Aurelian begünstigte diesen, erhob ihn zum „Herrn des römischen Reichs“ und führte im Jahr 274 den 25. Dezember als seinen Geburtstag ein. Dieser wurde im ganzen römischen Reich gefeiert und erwies sich schnell als äusserst populär.

Interessant ist, dass laut damaligem Kalender der 25. Dezember auch als Wintersonnenwende galt. Nach ihr wurden die Tage wieder länger, was sicherlich der Grund ist, weshalb Aurelian ausgerechnet dieses Datum zum Geburtstag des Sonnengottes bestimmte. Der älteste Beleg dafür ist die Notiz in einem ägyptischen Kalender aus dem späten 3. Jahrhundert, die am 25. Dezember vermerkt: „Geburtstag der Sonne – das Licht nimmt zu.“

Jesus ist geboren

Als im späten 3. Jh. der Sol Invictus-Kult zur Staatsreligion wurde, unterdrückte und verfolgte man die Christen schon seit vielen Jahren. Dies vor allem deshalb, weil das Römische Reich zunehmend von aussen bedroht wurde und man es durch eine einzige Religion einen wollte. Die offizielle Christenverfolgung endete erst im Jahr 313 unter Kaiser Konstantin, der jedem römischen Bürger ausdrücklich die freie Wahl seiner Religion gestattete.

Unter Kaiser Konstantin wurden die Christen sogar bevorzugt. Denn er, der vorher als Anhänger von Sol Invictus gegolten hatte, gewährte den Christen nun plötzlich steuerliche Vorteile und liess auch zu, dass sie viele der höheren Staatsämter besetzten. So wuchs ihr Einfluss. Und vor diesem Hintergrund ist es nicht wirklich verwunderlich, dass es ihnen 336 gelang, das Geburtsfest von Jesus als das wahre Licht der Welt auf den 25. Dezember festzulegen, obwohl an diesem Tag schon der Geburtstag des Sonnengottes Sol Invictus gefeiert wurde. Natürlich war es seitens der Christen strategisch klug und damals durchaus üblich, populäre heidnische Feiertage zu übernehmen und neu zu interpretieren. – Im Jahre 380 wurde das Christentum im Römischen Reich zur Staatsreligion.

Am 25. Dezember ist Weihnachten!

Seither feiern wir am 25. Dezember unser Weihnachtsfest, mit Geschenken für Familie, Freunde und Bekannte. Teuer müssen sie nicht sein. Denn es gibt immer mehr Menschen, denen nicht der Wert eines Geschenkes wichtig ist, sondern der Gedanke, der dahinter steht. Wie wär’s also mit einem liebevoll geschmückten kleinen Weihnachtsbaum im Topf für den Single, der ständig in Zeitnot lebt? Einer edlen Amaryllis für den puristisch angehauchten besten Freund? Oder einem festlichen Kerzengesteck für die liebste aller Tanten? Aber auch wundervoll festliche Sträusse und romantische Christrosen machen Freude und vermitteln die Botschaft: „Ich habe an dich gedacht: Frohe Weihnachten!“